
Der Bau des größten Riesenrads der Welt stellte eine extreme technologische Herausforderung dar, wobei Innovation und Know-how die Haupttrümpfe für den Erfolg dieses Ausnahmeprojekts waren, so dass sich die Gesellschaft British Airways, die von der Erfindungsgabe und der Leistungsfähigkeit des Konzepts der rotierenden Kapseln überzeugt war, für die Lösung der POMA Gruppe entschied.
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Mit seinen 134 m Durchmesser war The London Eye bei seiner Einweihung das größte Riesenrad der Welt.
Eine doppelte Innovation: rotierende Kapseln, die sich zur Sicherstellung der permanenten horizontalen Ausrichtung um sich selbst drehen. Durch die exklusive POMA-Technologie der gewölbten Ausführung der Kapseln aus gewalztem Glas mit optischer Qualität und durch die Befestigung an der Außenseite der Radkonstruktion, bieten die Kapseln einen idealen Panoramablick.
Für optimalen Komfort sind die Kapseln klimatisiert und mit einem Multimedia-System ausgestattet.
Das Rad dreht sich kontinuierlich mit geringer Geschwindigkeit, wobei der Zugang für und Transport von Personen mit eingeschränkter Mobilität möglich ist.
Jede Kapsel verfügt über eine Rotationssteuerung zur Gewährleistung der horizontalen Lage. Die Kapseln sind über eine drahtlose Verbindung an einen Überwachungscomputer angeschlossen.
Durch die kontinuierliche Stromversorgung am Rad, die durch ein System von Stromschienen und Stromabnehmern gewährleistet wird, sind die Kapseln ständig mit Strom versorgt.
Ein Reifensystem mit direkter Einwirkung auf das Rad ermöglichen dessen Rotation. Die Firma SEMER der POMA-Gruppe stellt die Fernsteuerung über das Leittechniksystem sicher.
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