
Wenn eine direkte Verbindung zwischen zwei Bereichen eines Skigebiets mit kurzer Distanz und geringem Höhenunterschied erforderlich ist, wenn nur wenig Platz für den Bau einer Anlage vorhanden ist, dann empfiehlt sich der Einsatz eines Seillifts, der durch seine Selbstbedienungsfunktion kein Personal benötigt und eine autonome Anlage mit hoher Aufnahmekapazität darstellt. Das Unternehmen Loisirs Développement entschied sich für die POMA-Lösung.
| Länge | 117 m |
| Höhenunterschied | 7 m |
| Max. Betriebsgeschwindigkeit | 1,65 m / s |
| Förderleistung | 1500 Pers./St. |
| Kapazität der Fahrzeuge | 1 Pers. |
| Anzahl der Fahrzeuge | - |


Der Seillift ist die einzige von der STRMTG zugelassene Liftanlage, die autonom und automatisch ohne Bedienungspersonal funktioniert.
Die patentierte POMA-Sicherheitseinrichtung „am Ende der Liftspur“ sichert in zweifacher Hinsicht: rechtzeitige Erkennung eines Skifahrers, der sich hinter dem Ausstiegsbereich noch im Lift befindet und Anhalten des Lifts in einem Sicherheitsabstand zur Umlenkstation.
Geflochtenes Seil mit "Greif-Knoten" in regelmäßigen Abständen, die allen Nutzern, ob Kinder oder Erwachsene, ein einfaches und komfortables Festhalten ermöglichen.
Durch eine an den Liftstützen installierte Seilwinde kann das Seil angehoben werden und somit die Präparierung der Liftspur durch die Pistenraupe ermöglicht werden.
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